Aktuelles

Veröffentlicht: 08.06.2017 unter SPD Sachsen-Anhalt

Solidarität mit streikenden Beschäftigten der Unikliniken

steppuhn 300x300Der Landesvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in Sachsen-Anhalt, Andreas Steppuhn, hat Unterstützung für die Beschäftigten des Uniklinikums Magdeburg bekundet, die heute ihre Tarifforderungen mit einem mehrstündigen Warnstreik untermauerten. „Die Streikenden haben unsere Solidarität verdient“, erklärte Steppuhn. „Das nichtärztliche Personal darf nicht von der Einkommensentwicklung im öffentlichen Dienst des Landes abgekoppelt werden. Wer uns im Ernstfall behandelt und pflegt, der hat gutes Geld für gute Arbeit verdient.“

Veröffentlicht: 08.06.2017 unter SPD Sachsen-Anhalt

Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch in akademischen Spitzenpositionen ermöglichen

paehle 300x300Kindererziehungszeiten von Akademikerinnen und Akademikern sollen in Berufungsverfahren für Professuren positiv zu Buche schlagen. Das kündigte die Vorsitzende und wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Katja Pähle, gestern in der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität bei einer Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen und der Koordinierungsstelle Genderforschung und Chancengleichheit an. „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss auch in akademischen Spitzenpositionen ermöglicht werden. Die bevorstehende Novellierung des Hochschulgesetzes wollen wir deshalb nutzen, um Kindererziehungszeiten berufungsfördernd zu berücksichtigen“, so Pähle. „Damit setzen wir ein wichtiges Ziel des Landesprogramms für ein geschlechtergerechtes Sachsen-Anhalt um.“

Veröffentlicht: 31.05.2017 unter Dr. Andreas Schmidt

Bildungs- und Finanzpolitiker der SPD-Landtagsfraktion gegen Erhöhung der Zahl der Unterrichtsstunden

Die Bildungs- und Finanzpolitiker der SPD-Landtagsfraktion haben sich gegen die von Finanzminister André Schröder (CDU) ins Gespräch gebrachte Erhöhung der Zahl der Unterrichtsstunden für Lehrerinnen und Lehrer ausgesprochen. “Dieses Instrument wurde bei den Koalitionsverhandlungen im vergangenen Jahr diskutiert und ausdrücklich verworfen”, erklärte der finanzpolitische Sprecher Andreas Schmidt. “Wer die Stundenzahl erhöhen will, muss nachweisen, dass der Vorbereitungsbedarf zurückgegangen ist – daran sind schon andere gescheitert. Deshalb haben sich alle drei Koalitionspartner dafür entschieden, durch prioritär zu finanzierende Neueinstellungen eine Unterrichtsversorgung von 103 Prozent zu erreichen. Einen anderen Weg gehen wir nicht mit.”

Die bildungspolitische Sprecherin Angela Kolb-Janssen wies darauf hin, dass zwischen Finanz- und Bildungsministerium offensichtlich große Unklarheit über den tatsächlichen Bedarf und über die verfügbaren Stellen bestehe. Bildungsminister Marco Tullner (CDU) hatte bislang nur erklärt, dass jede ausscheidende Lehrkraft ersetzt werde. Der Finanzminister sagte demgegenüber heute in der Volksstimme, “2017 und 2018 würden in der Summe 1470 Lehrer neu eingestellt. Trotz Altersabgängen und Kündigungen wachse der Personalbestand damit effektiv um 250 Stellen.”

Kolb-Janssen: “Die Angaben widersprechen sich eklatant. Die Darstellung des Finanzministers hat mit den bisher im Bildungsausschuss diskutierten Zahlen nichts zu tun. Wir brauchen aber verlässliche Grundlagen. Auf Betreiben der SPD hat der Koalitionsausschuss deshalb am gestrigen Dienstag festgelegt: Bis zur nächsten Sitzung in zwei Wochen soll das Bildungsministerium klar berechnete Bedarfe für die nächsten Schuljahre vorlegen. Dann kann und muss über die weiteren Weichenstellungen gesprochen werden.”Dr. Andreas Schmidt, MdL

Veröffentlicht: 31.05.2017 unter SPD Sachsen-Anhalt

„Den Weg gehen wir nicht mit“

schmidta 300x300Die Bildungs- und Finanzpolitiker der SPD-Landtagsfraktion haben sich gegen die von Finanzminister André Schröder (CDU) ins Gespräch gebrachte Erhöhung der Zahl der Unterrichtsstunden für Lehrerinnen und Lehrer ausgesprochen. „Dieses Instrument wurde bei den Koalitionsverhandlungen im vergangenen Jahr diskutiert und ausdrücklich verworfen“, erklärte der finanzpolitische Sprecher Andreas Schmidt. „Wer die Stundenzahl erhöhen will, muss nachweisen, dass der Vorbereitungsbedarf zurückgegangen ist – daran sind schon andere gescheitert. Deshalb haben sich alle drei Koalitionspartner dafür entschieden, durch prioritär zu finanzierende Neueinstellungen eine Unterrichtsversorgung von 103 Prozent zu erreichen. Einen anderen Weg gehen wir nicht mit.“

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